Hinsehen lohnt sich

Verborgene Schätze

Kloster Alpirsbach ist ein Ort, an dem sich die Welt der Mönche ungewöhnlich gut erhalten hat, von der beeindruckenden Kirche bis zum anrührenden Detail des Alltags. Alpirsbach lohnt daher besonders den zweiten und dritten Blick – auf die verborgenen Schätze.

Glockenturm der Klosterkirche von Kloster Alpirsbach; Foto: Markus Schwerer

Geplant waren zwei

Die Stellung der Glockentürme als Chorflankentürme stammt aus Lothringen. Auch in Alpirsbach waren einst zwei geplant. Der Glockenturm

Chorgestühl der Klosterkirche von Kloster Alpirsbach; Foto: Rose Hajdu

Hohe Bildschnitzerkunst

Das reich verzierte Chorgestühl mit filigranen Maßwerkbaldachinen und Schnitzereien ist nur fragmentarisch erhalten. Das Chorgestühl

Marienalter des Klosters Alpirsbach; Foto: Dirk Altenkirch

Spätgotisches Meisterwerk

Der spätgotische Marienaltar der Klosterkirche ist ein Meisterwerk des Ulmer Bildhauers Nikolaus Weckmann. Der Marienaltar

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